Am Pfingstmontag spielt unsere 1. Mannschaft das letzte Heimspiel der Saison 2018/19. Sie empfangen den FC Heiden. Kommt vorbei und unterstützt unsere Mannschaft.

 

Nach dem Remis gegen KF Dardania am letzten Wochenende, war der FC Teufen am Mittwochabend in Liechtenstein beim FC Balzers zu Gast. Die Appenzeller kamen ihrer Favoritenrolle gerecht und siegten mit 0:6.

In der drittletzten Runde vor Saisonende spielte der FC Teufen gegen den FC Balzers. Die zwei Teams trennten vor der Partie 22 Punkte und sechs Plätze. Die Teufner gingen also klar als Favoriten auf den Platz. Doch auch für das Heimteam stand viel auf dem Spiel, denn nur ein Punkt trennte sie von einem Abstiegsplatz. Die Partie wurde angepfiffen und beide Mannschaften starteten etwas zögerlich in das Spiel. Dies änderte sich jedoch im Verlaufe der ersten zehn Minuten und sowohl die Liechtensteiner, als auch die Gäste, kamen je zu einer guten Torchance. Nach rund einer Viertelstunde versuchte sich Germann aus der Distanz. Ein Schuss, ein Tor, ein Germann! Und doch kam dieser Treffer etwas überraschend, denn die Partie spielte sich grossteils im Mittelfeld ab. Es ging rund zwanzig Minuten bis zur nächsten grösseren Möglichkeit, doch Grbic konnte im letzten Moment von der Hintermannschaft des FC Balzers gestoppt werden. Nicht so in der 45. Minute. Nach einem gewonnenen Zweikampf im Mittelfeld schalteten die Gäste schnell um. Grbic zeigte erneut Reaktionsschnelle und lobte den Ball aus rund zwanzig Metern über den Keeper des Heimteams. Mit einem Spielstand von 0:2 gingen die beiden Teams in die Kabinen.

Die Teufner konnten in der ersten Hälfte, trotz der 0:2 Führung, nicht wirklich überzeugen und man war sich bewusst, dass eine Steigerung hermusste. Auch das Heimteam war sich dessen bewusst und wollte alles daransetzten, die wichtigen drei Punkte im Abstiegskampf für sich zu entscheiden. Der Start gelang den Appenzellern in der zweiten Hälfte um einiges besser, als in der ersten. Ein weiter Einwurf in der 47. Spielminute landete im Sechszehner der Liechtensteiner. Sleman konnte sich durchsetzen und liess dem Torhüter aus kurzer Distanz keine Chance 0:3. Nur knapp zwei Zeigerumdrehungen später traf Sleman erneut und so stand es nur kurz nach Wiederanpfiff 0:4. Diese zwei Treffer nahmen die Spannung nach nur fünf Minuten wieder aus dem Spiel. Die Teufner Defensive stand weiterhin kompakt und liess nur wenige Möglichkeiten zu. Trotzdem tauchte das Heimteam in der 51. und 60. Minute nochmals gefährlich vor dem Tor des FC Teufens auf. Schlussmann Höhener verhinderte jedoch geschickt beide Male den Anschlusstreffer. In der 63. Spielminute legte Grbic auf Kern. Dieser erzielte mittels präzisem Flachschuss den fünften Treffer für den FC Teufen. Rund zehn Minuten vor Abschluss war es ebendieser, der mit dem 0:6 den Schlusspunkt dieser Partie markierte.

Der Sieg des FC Teufens geht sicherlich auch in dieser Höhe in Ordnung. Obwohl die ersten zwei Treffer durchaus mit etwas Glück zustande kamen, spielten die Appenzeller in der zweiten Hälfte konsequent nach vorne und machten den Sack mittels zwei schnellen Toren schon früh zu. Der FC Balzers bleibt so mit einem Punkt Abstand über dem Strich. Die Teufner sind neu auf dem dritten Tabellenplatz.

FC Teufen: Höhener, Fässler, Clavadetscher, Panella, Rohner, Germann, Ehrbar, Bruderer, Grbic, Kern, Sleman, Bär (Comeback), Eggenberger, Boppart.

Trainer: Pola.

FC Balzers: Bajrami, Vogt, Kaufmann, Feldmann, Ferreira, Auer, Heeb, Frick, Gantner, Bibaj, Fereirra, Vogt, Garieri, Möhr, Fischer, Nipp, Macri.

Trainer: Lermen.

Teufen spielt erstes Remis dieser Saison

Nach dem Sieg in Appenzell am vergangenen Dienstag empfing der FC Teufen nur zwei Tage später den KF Dardania im Landhaus. Viele Unterbrüche störten den Spielfluss über 90 Minuten und das Spiel endete, trotz Teufner Überzahl in der zweiten Hälfte, mit 1:1 unentschieden.

Das sommerliche Wetter am Donnerstagabend war um einiges einladender, als jenes zwei Tage davor in Appenzell. Auch die Ausgangslage vor dem Spiel versprach jede Menge Spannung. Der FC Teufen lag mit 56 Punkten auf dem dritten Platz, KF Dardania rangiert mit nur zwei Punkten weniger auf Platz fünf. Diese Partie hatte also Potenzial, die Tabelle neu zu gestalten. Dies war beiden Teams bewusst und so wurde von Beginn weg aufs Tempo gedrückt. Das Heimteam stand weit in der gegnerischen Hälfte und liess den Gästen kaum Platz, um ein gepflegtes Passspiel aufzubauen. Der Ball lief gut durch die Reihen der Teufner und es wurden früh Chancen kreiert. In der 17. Spielminute brachte Ehrbar die Platzherren, mittels Flachschuss vom Strafraumeck, mit 1:0 in Führung. Das Spiel wurde hektischer und die Zweikämpfe härter. Schon nach einer halben Stunde wurde das Spiel aufgrund von Ausrufen und unfairem Spiel mehrere Male unterbrochen. Die junge Schiedsrichterin hatte keinen einfachen Stand gegen die vielen Emotionen auf dem Platz. Einen Eckball nach rund 38 Minuten brachte ein erstes Mal Unruhe in den Strafraum des FC Teufens. Torhüter Höhner wurde von einem Gegenspieler zu Fall gebracht und Cassani konnte das Leder hinter die Torlinie befördern. Das Tor zählte – 1:1! Noch vor dem Pausenpfiff hatten sowohl Germann als auch Kern den Führungstreffer auf dem Fuss, scheiterten jedoch beide Male am Torhüter. So gingen die Teams mit einem Pausenstand von 1:1 in die Kabinen.

Die Pause half nur bedingt, die Gemüter der beiden Mannschaften zu beruhigen und nach nur fünf gespielten Minuten durfte Estifanos frühzeitig unter die Dusche. Der FC Teufen versuchte weiterhin nach vorne zu spielen und die Überzahl zu ihrem Vorteil zu nutzen. Dies gelang ihnen jedoch nicht und die Präsenz im gegnerischen Sechszehner hatte deutlich abgenommen im Vergleich zur ersten Hälfte. Die Gäste hielten sich gut zu zehnt und vermochten, durch schnelles Umschaltspiel, mehrere Male gefährlich vor dem Tor des Heimteams aufzutauchen. Fouls, Beleidigungen und gelbe Karten bekamen die Zuschauer in Folge öfters zu sehen, als schöne Ballstafetten. Viele Verletzungspausen halfen dem Spielfluss ebenfalls nicht sonderlich und die Partie plätscherte vor sich hin. Der Schiedsrichterin war das Spiel schon länger entglitten und über jeden ihrer Entscheide wurde lautstark diskutiert. Bis auf zwei geforderte Elfmeter, vier gelben Karten und einigen halbgefährlichen Standards hatte der zweite Durchgang nicht mehr viel zu bieten. So endete auch die zweite Hälfte mit einem Spielstand von 1:1.

Der FC Teufen war sicherlich in den ersten 45 Minuten das bessere Team, mit den gefährlicheren Torchancen. Trotz der Überzahl konnten sie jedoch in der zweiten Hälfte nicht mehr überzeugen. Die Gäste operierten mehrheitlich mit hohen Bällen, was zu einigen guten Möglichkeiten führte. Fussballerisch haben beide Teams schon bessere Leistungen gezeigt und tabellarisch hatte dieses Remis ebenfalls keinen Einfluss. Nächsten Mittwoch tritt der FC Teufen auswärts gegen den FC Balzers an.

FC Teufen: Höhener, Fässler, Clavadetscher, Panella, Knechtle (Comeback), Germann, Babic, Bruderer, Eggenberger, Kern, Ehrbar, Weiler, Walser, Grbic.

Trainer: Pola.

KF Dardania: Haxhijaj, Nessimi, Berisha, Briner, Daku, Morina, Estifanos, Redzepi, Mazreku, Cassani, Ziberi,

Mazreku, Lamaj, Jakupi, Bieli.

Trainer: Brander, Bushati.

Am frühen Samstagnachmittag empfing der viertplatzierte FC Teufen, den achtplatzierten FC Diepoldsau. Nach einer ausgeglichenen Startviertelstunde übernahm das Heimteam das Zepter, war für das restliche Spiel die überlegende Mannschaft und gewann das Spiel verdient mit 5:0.

Das Hinspiel in Diepoldsau konnte der FC Teufen nur knapp mit 1:2 für sich entscheiden. Doch nach dem Derbysieg gegen den FC Speicher und einem spielfreien Wochenende waren die Appenzeller motiviert und bereit den nächsten Dreier einzufahren. Die Rheintaler nahmen nur zwei Punkte aus den letzten fünf Partien mit und wollten wieder zurück auf die Erfolgsspur finden. Der Schiedsrichter eröffnete das Spiel und zeitgleich öffnete Petrus die Himmelsschleusen. Die Wassermengen machten sich schnell bemerkbar und beide Mannschaften zeigten grosse Mühe mit dem nassen und rutschigen Terrain. So war die Startviertelstunde von vielen Ballverlusten auf beiden Seiten geprägt. Die Platzherren fanden jedoch besser ins Spiel und tauchten von Beginn weg einige Male gefährlich vor dem gegnerischen Tor auf. In der 24. Spielminute passte der grossgewachsene Germann einen Eckball per Kopf in den Fünfmeterraum, wo Fässler zum 1:0 Führungstreffer einschieben konnte. Nur zwei Minuten später umläuft Ehrbar den gegnerischen Torhüter. Sein Lupfer verfehlte das Tor der Rheintaler jedoch um Haaresbreite. Nach einer guten halben Stunde zeigte das intensive Spiel erstmals seine Opfer und das Heimteam musste bereits die ersten zwei Wechsel vollziehen. In der 33. Minute schickte Marti den pfeilschnellen Walz, dieser fand Germann in der Strafraummitte, welcher jedoch am Diepoldsauer Torhüter scheiterte. Der kurz davor eingewechselte Grbic stand goldrichtig und staubte zur 2:0-Führung ab. Sowohl Locher, als auch Walz und Ehrbar kamen weiter zu guten Torchancen. Trotzdem bewiesen die Gäste in der drei Minuten vor der Pause, mittels Lupfer an den Querbalken, dass diese Partie noch nicht entschieden war.

Das Tempo wurde auch im zweiten Durchgang hochgehalten und das Spiel nahm schnell an Fahrt auf. Das Heimteam stand hoch und setzte den FC Diepoldsau schon früh unter Druck. Trotzdem dauerte es sechs gelbe Karten und weitere 15 Minuten, bis die Zuschauer eine nächste Torraumszene zu sehen bekamen. Locher legt sich den Ball zur Ecke bereit, flankt zur Mitte und trifft – direkt! Trotz der Überlegenheit des FC Teufens kam dieser Treffer etwas überraschend. Die Spielfreude war hingegen noch lange nicht verloren. Drei Zeigerumdrehungen später war es wiederum Locher, der eine mustergültige Flanke aus dem Spiel zur Strafraummitte brachte. Die Flanke fand Kern, der das Leder per Volley in den Maschen versenkte – 4:0. Das Spiel schien nun entschieden und die Gäste taten sich schwer mit dem Tempo des Heimteams mitzuhalten. Diese wiederum zeigten einige schöne Kombinationen und spielten sich weiterhin guten Chancen hinaus, die oftmals durch den gegnerischen Schlussmann vereitelt wurden. Den Schlusspunkt dieser Partie setzte Sleman, der eine Minute vor Abpfiff den fünften Treffer für den FC Teufen erzielte.

Der Sieg in dieser Höhe war verdient. Die Teufner brauchten einige Zeit um ins Spiel zu finden, doch die hohe Laufbereitschaft und das intensive Pressing machten dem Gegner stark zu schaffen. Mit der nötigen Spielfreude spielten sie sich auch viele Möglichkeiten hinaus und liessen den Gästen kaum eine Chance. Diesen Freitag spielt der FC Teufen auswärts in Triesenberg gegen den direkten Verfolger aus Liechtenstein.

Gian Clavadetscher

 

Telegramm

FC Teufen: Höhener, Fässler, Rohner, Panella, Locher, Marti, Germann; Clavadetscher, Ehrbar, Bruderer; Walz, Boppart; Grbic, Kern; Sleman, Höhner, Babic.

Trainer: Pola.

FC Diepoldsau: Besserer, Rankovic, Durot, Zellweger, Besserer, Blum, Sonderegger, Shanoski, Marzano, Dietsche, Gröber, Jöhri, Jevtic, Aloi.

Trainer: Rankovic, Jevtic.

Am Donnerstagabend empfing der FC Teufen den benachbarten FC Speicher auf dem Landhaus. Dass man den wohlbekannten Köpfen aus dem Nachbardorf gegenseitig keine Punkte gönnen wollte, muss hier wohl nicht erwähnt werden. Nach einer guten ersten Hälfte des FC Speichers, einer ausgeglichenen Zweiten und viel Körpereinsatz, konnte der FC Teufen das Spiel mit 4:2 für sich entscheiden.

 

Das Hinspiel im Speicher konnten die damaligen Gastgeber, nach zweifachem Rückstand, doch noch für sich entscheiden und somit war klar, dass sich die Teufner dafür revanchieren wollten. Nach zwei verlorenen Spielen in Serie musste der FC Teufen wieder zurück zum Erfolg finden. Die Speicherer reisten mit Rückenwind an, letzte Woche wurde der zweitplatzierte FC Rüti mit 5:1 nach Hause geschickt. Perfektes Fussballwetter, erstmals bespielter Hauptplatz und viele Zuschauer liessen die Derbystimmung nur noch mehr aufkommen. Nach gemeinsamem Einlaufen und gegenseitigem Händeschütteln wurden die Freundschaften zwischen den beiden Teams für 90 Minuten auf Eis gelegt. Der Schiri pfiff die Partie an und der FC Speicher stand von Beginn weg offensiv, mit vielen Spielern in der gegnerischen Hälfte. Die Teufner wurden von dem druckvollen und energischen Spiel der Gäste offensichtlich etwas überrumpelt und die Speicherer kamen schon in den ersten fünf Minuten einige Male gefährlich vors gegnerische Tor. Die Gastgeber wussten sich in der Anfangsphase nur mit weiten, hohen Bällen zu helfen und zeigten teilweise Mühe, die schnellen Stürmer des FC Speichers in Schach zu halten. Das erste Mal gefährlich wurden die Platzherren in der 14. Minute. Dann aber richtig – Ehrbar brachte die Teufner, entgegen dem Spielverlauf, mit 1:0 in Führung. Der weitere Spielverlauf änderte sich nur wenig. Die Gäste machten weiter Druck, brachten den Ball jedoch nicht im gegnerischen Tor unter. In der 31. Minute konnte sich auch noch die Teufner Torwartlegende Höhener auszeichnen, der einen strammen Schuss von Marcel Mazenauer aus kurzer Distanz parierte. So gingen die Teams beim Spielstand von 1:0 in die Kabinen. Die Einen glücklicher, als die Andern.

 

Das Heimteam war sich bewusst, dass die Intensität und Laufbereitschaft im zweiten Durchgang gesteigert werden musste, ansonsten würde der Ausgleich nur eine Frage der Zeit sein. Die Speicherer haderten einzig an der mangelnden Effizienz der Offensivabteilung. Mit zwei frischen Spielern fanden die Teufner etwas besser ins Spiel, als in der ersten Hälfte und so konnte dem Druck der Gäste entgegengehalten werden. In der 55. Spielminute eroberten die Platzherren das Leder im Mittelfeld und nach einem schnellen Umschaltspiel versenkte Boppart die Kugel per Lupfer aus rund 35m mustergültig im Tor der Gäste – 2:0! Nur drei Zeigerumdrehungen später netzte Germann mittels Flachschuss zum 3:0 für den FC Teufen ein. Doch das Spiel war noch lange nicht entschieden. Es folgte ein ausgeglichener Schlagabtausch mit guten Torchancen auf beiden Seiten. So wurde Schläpfer in der 62. Minute im gegnerischen Strafraum unsanft gestoppt und der Schiri zeigte auf den Punkt – Penalty. Schmid liess sich nicht zweimal bitten, liess Höhener keine Chance und traf zum 3:1 Anschlusstreffer. Die Gäste zeigen hohen Einsatz und waren nicht gewillt hier Punkte liegen zu lassen. Die Teufner hatten sich kaum erholt vom letzten Treffer und schon eine Minute nach dem Tor herrschte erneut Unordnung im eigenen Strafraum. So war es schliesslich Ehrbar der nach einem Eckball, den Ball unglücklich ins eigene Tor abfälschte. Es war noch rund eine halbe Stunde zu spielen und das Resultat lautete neu 3:2. Das nächste Tor würde den weiteren Spielverlauf massiv beeinflussen und so wurden die folgenden Minuten vor allem von vielen Fouls, hart geführten Zweikämpfen und gegenseitigen Nettigkeiten geprägt. In der 70. Minute wurde Walz steil geschickt, flankte das Spielgerät schön in die Mitte, wo Boppart zum 4:2 einschieben konnte. Die Luft der Gäste war jedoch noch immer nicht draussen und so wurde weiter wackerer Fussball gespielt, ohne dass die Partie in den letzten Minuten langweilig wurde. Ein weiterer Treffer gelang jedoch beiden Teams nicht und so blieb es beim Resultat von 4:2.

 

Das hohe Tempo und die grosse Laufbereitschaft der Speicherer machten dem Heimteam übers ganze Spiel viel Mühe. Vor allem in der ersten Hälfte konnte sich der FC Teufen mehr als glücklich schätzen mit dem Resultat. Die zweite Hälfte gestaltete sich jedoch mehr ausgeglichen und auch die Platzherren spielten sich viele schöne Chancen heraus. Alles in Allem war es sicherlich ein sehenswertes und attraktives Derby, bei dem alle auf ihre Kosten kamen.

 

FC Teufen: Höhener, Fässler, Marti, Clavadetscher, Locher, Babic, Germann; Sleman, Bruderer; Walz, Eggenberger; Boppart, Kern, Ehrbar.

 

FC Speicher: Graf, Würzer, Huber, Schrag, Hofer, Stillhard, Schmid, Brunner, Schläpfer, F. Mazenauer, M. Mazenauer, Bänziger, Kunz, Mazenauer, Shala, Kunz.

Am Samstagabend stand auf dem Landhaus ein weiteres Spitzenspiel auf dem Programm. Der FC Teufen empfing den Tabellenleader aus Rheineck. Das Hinspiel im Rheintal konnte das Heimteam knapp für sich entscheiden und somit hatten die Teufner noch eine Rechnung zu begleichen. Dies gelang ihnen jedoch nicht und sie unterlagen dem FC Rheineck mit 2:5.

 

Nach der Auswärtsniederlage gegen den FC Rüti vom letzten Wochenende war klar, dass nun nur ein Sieg in Frage kommen kann. Nur so hätten die Teufner den Anschluss an den ersten Tabellenplatz wahren können. Für die Gäste war das Spiel ebenso wichtig. Diese erhofften sich, den Punktevorsprung auf die Plätze zwei bis vier, um drei Punkte vergrössern zu können. Es stand also viel auf dem Spiel und die Anspannung war von Beginn weg zu spüren. Wie immer standen die Teufner von Anfang an hoch in der gegnerischen Hälfte und brachten die Gäste mehrmals unter Druck. Es wurden schon früh Strafraumszenen gesucht und so war Kern nach nur sieben Minuten ein erstes Mal erfolgreich. Nach einer schnellen Balleroberung im Mittelfeld und dem Zuspiel von Gribic, platzierte er das Leder souverän im rechten oberen Eck. Der FC Teufen war wacher und fand etwas besser ins Spiel. Doch nur zehn Zeigerumdrehungen später, zeigte der FC Rheineck, dass auch sie definitiv im Spiel angekommen sind. Die ersten zwei Torchancen wurden direkt verwertet und so hiess es in der 19. Spielminute 1:2 für die Gäste aus dem Rheinland. Diese pure Effizient konnten die Stürmer des FC Teufens nicht an den Tag legen und so kam man zwar zu guten Chancen, lag jedoch zur Halbzeit noch immer mit einem Tor zurück.

 

Das Spiel gestaltete sich auch zu Beginn der zweiten Hälfte ausgeglichen und wurde von hartgeführten Zweikämpfen im Mittelfeld geprägt. Der schnelle Kunstrasen kam dem Heimteam zu Gunsten und die Teufner zeigten teils ein starkes, temporeiches Flachpassspiel. Doch der FC Rheineck machte diesen Unterschied durch hohe Laufbereitschaft und Routine wieder wett. In der 58. Minute sah der Teufner Kapitän Panella, nach Ballwegschlagen, seine zweite gelbe Karte und musste frühzeitig unter die Dusche. Die Gastgeber drückten jedoch auch zu zehnt weiter auf den Ausgleichstreffer und es war wiederum Kern, dem ebendieser in der 67. Spielminute gelang. Nach einer schönen Flanke von Locher nickte Kern per Kopf zum 2:2 Ausgleich ein. Das Spiel stand also wieder auf der Kippe und beide Teams wussten, dass das nächste Tor wegweisend für den weiteren Verlauf der Partei sein könnte. Die Freude der Teufner hielt nur kurz. Nur fünf Minuten nach dem Ausgleich, musste Sutter erneut hinter sich greifen. Nach einer Hereingabe lenkte Fässler den Ball unglücklich ins eigene Tor ab – 2:3 für die Rheintaler. Der FC Teufen drückte auch nach diesem Rückschlag weiter auf das gegnerische Tor und kreierte weiterhin Torchancen. Der Ball wollte sich jedoch nicht mehr im gegnerischen Kasten unterbringen lassen. Dieses Problem hatte der FC Rheineck nicht und traf sowohl in der 87. und 93. Spielminute zum 2:4 und 2:5. Feiern lassen konnten sich Bojaxhi, der zum zweiten Mal erfolgreich war und der neu eingewechselte Zinko. Nach 95 Minuten pfiff der Schiedsrichter die Partie ab und die Tabelle bleibt somit weiterhin unverändert.

 

Der Sieg des FC Rheinecks ist über alles gesehen verdient. Das Resultat in dieser Höhe widerspiegelt den Spielverlauf jedoch nur bedingt. Das Spiel stand lange Zeit auf der Kippe und das Heimteam hätte genug Chancen gehabt, den Match für sich zu entscheiden. Die Gäste aus dem Rheintal zeigten sich jedoch effizient vor dem Tor und nach der roten Karte wurde die physische Überlegenheit des FC Rheineck immer deutlicher sichtbar. Somit bleibt der FC Rheineck an der Spitze und der FC Teufen weiterhin auf dem vierten Rang. Am Donnerstag 25. April empfängt der FC Teufen den FC Speicher zum Kantonsderby auf der Sportanlange Landhaus.

FC Teufen: Sutter, Fässler, Rohner, Panella, Locher, Babic, Ehrbar; Marti, Germann, Grbic; Boppart, Walz; Eggenberger, Kern, Bruderer, Höhner.
Trainer: Pola

FC Rheineck: Dietsche, Bucheli, Chiarello, Di Gregorio, Ibrahimi, Baumann, Ibrahimi, Macedo, Lakna, Lleshi, Imeri, Bojaxshi, Petrov, Bingöl, Hausmann, Sutter, Zinko.
Trainer: Giger

Der FC Rüti empfing am Samstag den FC Teufen. Die zwei Mannschaften trennte vor dem Spiel nur ein einziger Punkt und das Spiel wurde erwartungsgemäss hart umkämpft. Das bessere Ende konnte das Heimteam für sich entscheiden und gewann das Spitzenspiel mit 3:1.

Das Hinspiel in Teufen konnte der FC Rüti knapp mit 3:4 für sich entscheiden. Beide Teams waren sich also bewusst, dass ein ebenbürtiger Gegner auf sie wartet und somit nahm das Spiel mit viel Zurückhaltung und Sicherheit nur langsam Fahrt auf. Doch das perfekte Fussballwetter und die zahlreichen Fans machten Lust auf mehr. So kam es in den ersten zehn Minuten schon zu je einer Torraumszene auf beiden Seiten. In der 15. Minute verpasste der FC Rüti den Führungstreffer als das Spielgerät nach einem Eckball quer durch den Teufner Straffraum flog, aber keinen dankbaren Abnehmer finden konnte. Der Rasen war tief und holprig, was Folgen auf das Spiel mit sich brachte. Beide Teams mussten auf gepflegtes Aufbauspiel verzichten und operierten mehrheitlich mit weiten Bällen in die Spitze. Im Mittelfeld wurden harte Zweikämpfe geführt, um das Leder schnellst möglichst in die gegnerische Gefahrenzone bringen zu können. Doch wurde das Spiel oft durch einen unfairen Zweikampf und den darauffolgenden Freistoss unterbrochen. So auch in der 22. Spielminute. Panella mit einem ruhenden Ball aus der eigenen Hälfte auf Locher, dieser Flankt zur Mitte wo Kern alleine zum Abschluss kommt. Der Torhüter des Heimteams parierte diesen mirakulös – doch konnte den Ball nur unweit zur Strafraummitte klären. Hier lauerte Germann und zeigte seine ganze Gelenkigkeit. Mit einer Mischung aus Thomas Müller und Zlatan Ibrahimovic netze er per Fallrückzieher zum 0:1 Führungstreffer ein – ein Traumtor. Doch die Antwort des FC Rüti liess nicht lange auf sich warten und nur vier Zeigerumdrehungen später konnte Allgäuer, nach einem Ballverlust der Teufner im Mittelfeld, zum 1:1 einschieben. Mit diesem Spielstand gingen die beiden Teams zum Pausentee.

In der zweiten Hälfte zeichnete sich ein ähnliches Bild ab wie in der ersten. Weite Bälle aus der Defensive, viel Körpereinsatz im Mittelfeld und einige gute Torchancen auf beiden Seiten. Die Hintermannschaft des FC Rüti spielte eine starke und abgeklärte Partie, es wurden praktisch keine Kopfballduelle verloren und auch die zweiten Bälle konnten sie effizient, wenn auch nicht gepflegt, aus der Gefahrenzone klären. Dem FC Teufen lag diese Spielweise nicht besonders und die physische Stärke des Gegners war dabei alles andere als behilflich. Schon früh zeichnete sich ab, dass dieses Spiel nur über Wille, Kraft und Ausdauer entschieden werden konnte. Dies gelang den Rheintalern etwas besser und so lief Schneider in der 60. Minute, nach einen weiten Ball, alleine auf Höhner. Dieses Mal hatte der Teufner Keeper das Nachsehen und FC Rüti erzielte den 2:1 Führungstreffer. Rund 14 Spielminuten später war es erneut Schneider, welcher nach einer Flanke den FC Rüti mit 3:1 in Führung brachte. Für die letzten 20 Minuten verteidigte das Heimteam den eigenen Sechszehner mit Mann und Maus. Der FC Teufen kam zwar noch zur einen oder anderen Torchance, doch die Laufbereitschaft und der Wille der Rheintaler, diesen Vorsprung nicht mehr aus der Hand zu geben, war grösser. Nach 95. Minuten beendete der Schiedsrichter die Partie und der FC Rüti gewann auch das Rückspiel gegen den FC Teufen.

Der FC Teufen hatte Mühe mit der Art und Weise, wie Fussball gespielt wurde. Demgegenüber stand ein kämpferisches starkes Heimteam, dass mit viel Einsatz dieses Spiel verdient für sich entscheiden konnte. An der tabellarischen Situation hat sich somit nichts geändert. Der FC Rüti verbleibt vorerst auf dem zweiten, der FC Teufen auf dem vierten Rang. Am nächsten Samstag steht erneut ein Spitzenspiel auf der Agenda und die Appenzeller empfangen den Leader aus Rheineck.

Am Samstagnachmittag empfing der viertplatzierte FC Teufen den Tabellenletzten FC Sevelen. Nach einem intensiven Spiel mit vielen Torraumszenen gewannen die Hausherren klar und verdient mit 5:0.

Warmes Frühlingswetter, zahlreiche Zuschauer, geöffneter Kiosk und benetzter Rasen – alle Bedingungen für einen gelungenen Fussball Samstag waren gegeben. Nun musste nur noch die Partie halten, was sie versprach. Die Favoritenrolle kam klar dem FC Teufen zu. Mit dem ligagefährlichsten Sturm wollte man das Tabellenschlusslicht früh unter Druck setzten und somit das Zepter von Beginn weg in die Hand nehmen. Dies wurde erwartungsgemäss in die Tat umgesetzt und Ehrbar zimmerte nach noch nicht einmal einer Minute das Leder das erste Mal an den Querbalken. Nur vier Zeigerumdrehungen später verwandelte Walz einen Freistoss aus rund 16 Metern gekonnt zum 1:0 Führungstreffer.  Der hohe Druck zeigte Wirkung und nach nur 120 Sekunden erzielte Grbic, nach einem Assist von Kern, den zweiten Treffer für die Gastgeber. Die Teufner waren definitiv in Torlaune, die Rheintaler etwas überfordert. Dieses Bild blieb über weite Strecken der ersten Hälfte so bestehen. Die Hausherren kreierten Chance um Chance und liessen den Gegnern kaum eine Möglichkeit ins Spiel zu finden. Dass es zum Pausenpfiff noch immer „nur“ 2:0 stand, war einzig der mangelnden Effizienz der Teufner Offensivabteilung zuzuschreiben. So wurden sage und schreibe 13 hochkarätige Chancen während den ersten 45 Minuten nicht verwertet.

Dieses Resultat mag auf den ersten Blick eindeutig erscheinen und doch braucht es nur eine kurze Unaufmerksamkeit und die Würfel werden neu gemischt. Dies wollte der FC Teufen keinesfalls zulassen und drückte voller Kraft auf den dritten Treffer. Auch die Gäste kamen nach Eigenfehlern der Teufner zur einen oder andern halbgefährlichen Torraumszene. Doch schon nach zehn Spielminuten der zweiten Hälfte, konnte Kern die Führung zum längst überfälligen 3:0 erhöhen. Wie auch in den ersten 45’ spielte der FC Teufen ballsicher und liess dem Gegner nur wenig Platz. Die Zuschauer wurden Zeugen von schönen und kreativen Ballstafetten, die Chancenauswertung sorgte jedoch noch weiterhin für einige graue Haare mehr. Trotzdem gelang es Bruderer in der 73. Minute, nach einem schönen Sololauf, aus kurzer Distanz den Ball zum vierten Mal im Netz zu versenken. Nun war die Luft und Lust definitiv raus und die letzte Viertelstunde plätscherte ein wenig vor sich hin. Den Schlusspunkt setzte Eggenberger, der nach einem schönen Querpass von Locher zum 5:0 Endstand traf.

Der Sieg in dieser Höhe ist sicherlich gerechtfertigt und alles in allem ist der Rückrundenauftakt gelungen. Die Mannschaft war von der ersten Minute an konzentriert, die Defensive kompakt und das Passspiel fliessend. Trotzdem müssen sich die Männer des FC Teufens bewusst sein, dass man nicht in jedem Match zwanzig Torchancen kreieren wird und die Effizienz definitiv noch gesteigert werden muss.

FC Teufen: Höhener, Locher; Clavadetscher, Rohner, Panella, Fässler, Marti, Ehrbar, Germann; Bruderer, Grbic; Boppart, Kern, Walz; Eggenberger, Höhener.
Trainer: Pola

FC Sevelen: Tischhauser, Sulser, Sturzenegger, Fazlija, Jahiji, Matic, Genc, Dharmalingam, Eljezi, Cauterucci, Isufi, Jahiji, Isufi, Yildiz, Semiz, Shabani.
Trainier: Matanovic, Cibil.

Ein Grossteil unserer 1. Mannschaft konnte vier wunderschöne Tage, als Vorbereitung für die Rückrunde, im Vinschgau verbringen. Bei perfekten Bedingungen wurde auf dem Hauptplatz in Plaus trainiert.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Scheidweg Garage aus Appenzell, dass wir ihren Personenbus für das Trainingslager nutzen konnten.

Der FC Teufen gastierte vergangen Samstag beim zweitplatzierten FC Rheineck, welcher sich seit diesem Wochenende Wintermeister nennen darf. Nach einer spannenden und umkämpften Partie, inklusive heisser Schlussphase, mussten sich die Teufner mit 3:2 geschlagen geben.

Das Spiel wurde mit grosser Spannung erwartet. Sowohl das Heimteam als auch die Gäste starteten in die Partie mit der Aussicht, das Spielfeld als Tabellenführer zu verlassen und somit als Leader zu überwintern. Der FC Rheineck belegte mit 25 Punkten den zweiten, der FC Teufen mit 24 Punkten den dritten Tabellenrang. Das Wetter war angenehm, der Rasen geschmeidig und die beiden Teams heiss – perfekte Bedingungen also für ein Samstagabend-Spitzenspiel. Dieses brauchte nicht lange, um Fahrt aufzunehmen. Beide Teams standen hoch und agierten bereits in der Offensive aggressiv und aufsässig. Es wurden viele Zweikämpfe geführt, welche vor allem in den ersten 20 Minuten meistens zugunsten des Heimteams endeten. Die ersten beiden Schüsse in Richtung gegnerisches Tor, konnten jedoch die Gäste aus dem Appenzellerland verzeichnen. In der 26. Minute wurde Rheinecks Flügelstürmer mit einem langen Ball lanciert, dieser setzte sich durch und legte pfannenfertig auf Ibrahimi – 1:0! Auch mit Hilfe dieses Treffers kippte das Spiel nicht auf eine Seite, sondern verlief weiter relativ ausgeglichen und ohne riesige Tormöglichkeiten auf beiden Seiten. So gingen die beiden Teams ohne weiteres Tor zum Pausentee. Das Heimteam verzeichnete in der ersten Hälfte etwas mehr Ballbesitz als ihr Gegner. Diese zeigten Mühe ihre Kompaktheit zu wahren und die Lücken zwischen den heimischen Reihen waren ungewöhnlich gross.

Wie der Spielverlauf der ersten Hälfte gezeigt hatte, war diese Partie jedoch noch lange nicht entschieden. So starteten die Akteure beider Teams wachsam und konzentriert in die zweiten 45 Minuten. Den Gästen gelang es, die Probleme der ersten Hälfte bis auf Weiteres unter Kontrolle zu bringen und gewannen immer mehr Zweikämpfe im Mittelfeld. In der 52. Minute war es dann soweit und Kern erzielte, nach einem schön getretenen Freistoss, den Ausgleichstreffer per Kopf. Das Spiel war nun also auch auf der Anzeigetafel wieder ausgeglichen. Dies jedoch nicht für lange – nur vier Zeigerumdrehungen später gelang den Rheintalern, nach einem Konter, die erneute Führung. In der 68. Minute gelang dem FC Rheineck, nach einer Unaufmerksamkeit in der Teufner Defensive und jede Menge Glück sogar das der dritte Treffer des Abends. Das Spiel machte nun den Anschein, als wäre es entschieden. Und trotzdem ging nochmals einen Ruck durch die Mannschaft des FC Teufen. Denn der bisherige Spielstand der zweiten Hälfte reflektierte das Geschehen auf dem Platz mässig bis gar nicht. Der FC Teufen hatte um einiges mehr vom Spiel und kam immer wieder zu gefährlichen Abschlussversuchen. In der 83. Minute kam dann der längst überfällige Anschlusstreffer zum 3:2. Bruderer verwandelte einen Freistoss aus knapp 20 Metern unhaltbar im rechten, oberen Eck. Die Appenzeller hatten nochmals Mut gefasst und warfen alles nach vorne. Dies blieb natürlich nicht unbemerkt und das Heimteam versuchte schon früh auf Zeit zu spielen und so die vorhandene Führung über die Zeit zu bringen. Unschöne Ausdrücke, Zeitspiel des Torhüters und das Pflegen von zahlreichen „Verletzten“ gehörten noch zu den edleren Mitteln des Heimteams. Die Schlussphase versprach nochmals richtig viel Spannung und die Gäste kannten nur noch eine Richtung – nach vorne! Doch es war zu spät. Nach einer Nachspielzeit von knapp vier Minuten blies der Unparteiische in seine Pfeife und das Spiel war vorbei.

Die Niederlage zum Saisonende schmerzt besonders, da definitiv mehr herauszuholen gewesen wäre. Die Tore der Teufner fielen leider zu spät und so konnten auch die letzten stürmischen Minuten den Sieg nicht mehr herbeiführen. Der FC Teufen schliesst somit auf dem guten vierten Tabellenrang die Hinrunde ab. Mit nur vier Punkten Rückstand auf den Leader schaut man jedoch schon freudig auf die Rückrunde und gönnt sich erst mal eine „fussballfreie Zeit“ bis im Januar.

FC Teufen: Ehrbar, Fässler, Rohner, Panella, Clavadetscher, Pezzoli; Boppart, Marti, Ehrbar, Germann; Bruderer, Sleman, Eggenberger, Kern, Locher.

Trainer: Pola

FC Rheineck: Dietsche, Sutter, Chiarello, Di Gregorio, Ibrahimi, Baumann, Ibrahimi, Macedo, Bucheli, Lakna, Lleshi, Müllerk, Imeri, Bojaxshi.

Trainer: Giger