Ja, wir wagen es! Wir haben uns aufgrund der aktuellen positiven Entwicklungen entschieden, kurzfristig das Dorfturnier des FC Teufen auf den 3./4. Juli 2021 anzusetzen. Es muss natürlich nun alles etwas schneller gehen als sonst.
De Spassfaktor wird natürlich trotzdem hoch sein und wir freuen uns heute schon, endlich wieder Fussball spielen zu dürfen.

Im Anhang sende ich Euch die Informationen zum Dorfturnier inkl. Anmeldeformular. Wir bitten Euch direkt über dieses Formular bis spätestens 18. Juni 2021 anzumelden.

Das Organisationskomitee freut sich, Euch am 3./4. Juli 2021 zum Kicken auf dem Landhausareal begrüssen zu dürfen.

 

Patrick Kessler, Mitglied OK-Dorfturnier

Mob + 41 79 290 40 24

Kessler.teufen@gmail.com

 

 

Das Aufgebot für die Woche ist online.

Hier geht’s zum Aufgebot!

Kommt vorbei und unterstützt unsere Mannschaften!

Verfrühte Winterpause für den FC Teufen

Nachdem bereits die Saison 2019/2020 verfrüht abgebrochen wurde, war es aufgrund der erneut hohen Fallzahlen der Covid-19 Pandemie nicht mehr tragbar, die Vorrunde 2020/2021 zu Ende zu spielen. Für die erste Mannschaft des FC Teufen dürfte die Pause gerade zur richtigen Zeit gekommen sein. Die Gruppierung FC Teufen- Bühler 2 hingegen, kam zum Ende hin erst richtig in Fahrt.

Abwärtsspirale nach verheissungsvollem Start

Die erste Mannschaft mit Trainer Marco Pola startete vielversprechend in die neue Saison. Aus den ersten drei Spielen resultierten zwei Derbysiege und ein Unentschieden. Damit reihte sich das Team gleich in der Spitzengruppe ein. Im vierten Spiel der Vorrunde wartete der FC Appenzell. Die Blau- Gelben führten zur Pause mit 4:1 und die drei Punkte schienen vergeben. Der FC Appenzell drehte nach der Halbzeit aber auf und drehte das Spiel spektakulär zu einem 4:7. Nach diesem Rückschlag erholte sich die junge Mannschaft bis zur Winterpause nicht mehr. Fünf der letzten sechs Partien der Vorrunde gingen verloren und das Team holte nur noch einen Punkt. Mit acht Zählern aus neun Partien steht die Mannschaft auf dem drittletzten Tabellenplatz.

Steigerungslauf

Genau umgekehrt verlief die Herbstrunde des FC Teufen- Bühler 2. Das Team, trainiert und angeführt vom Spielertrainergespann Luca Pieli und Dimitri Waldburger, erspielte sich aus den ersten vier Partien nur einen Punkt. Nach der sehr guten letzten Saison hatten sich die meisten Spieler und Fans mehr erhofft. Allerdings drehte die Rotbachelf immer mehr auf und erkämpfte sich in den letzten fünf Spielen zwei Siege und zwei Unentschieden bei nur einer Niederlage, die es gegen den Tabellenführer gab. Damit überwintert die Mannschaft auf dem 8. Tabellenplatz.

Ein Auf und Ab

Auch bei den A- Junioren des FC Teufen verlief die Hinrunde der Saison nicht ganz nach Wunsch. Das Team, welches trainiert wird von Gianni Pinto, Mitar Laketic und Aldo Caliandro, hatte lange mit dem Abstieg zu kämpfen, konnte sich aber mit guten Leistungen zum Saisonende auf den 7. Tabellenplatz retten. Hervorzuheben ist dabei der 3:1 Sieg gegen den FC Gossau, welcher als Favorit in die Meisterschaft ging.

Unsichere Aussichten

Nachdem in der Hinrunde in allen Mannschaften nicht alles glatt lief, kann man gespannt sein, wie es nach er Winterpause weitergeht. Die zweite Mannschaft konnte alle geplanten Partien bestreiten, während bei der ersten Mannschaft zwei Spiele auf die Rückrunde im Frühling verschoben wurden. Die Saison der A- Junioren startet im kommenden Frühling voraussichtlich von neuem. Allerdings kann momentan keiner voraussehen, wie sich die Situation bis dahin entwickelt.

 

 

FC Teufen 1: hintere Reihe von links: Marco Pola (Trainer), Gian Clavatetscher, Yannik Bruderer, Yanick Walser, Robin Boppart, Joshua Andraska, Amel Grbic, Jannik Marti, Christian Creo, Fabio Panella (Captain), Nico Weiler, Davide Schubiger, Marc Höhener, Roman Ehrbar, Bekim Ibraimov (Co- Trainer), vordere Reihe von links: Lukas Kern, Ramon Germann, Steve Knechtle, Claudio Fässler, Jean- Noel Höhener, Matteo Knöpfel, Fabian Höhener, Stefanos Palangas, Luca Locher, Cyrill Rohner

Die C-Junioren sind am Mittwoch mit dem Spiel in Niederwil (3:1) in die Promotion League aufgestiegen. Gestern konnten wir das letzte Meisterschaftsspiel gegen Münsterlingen ebenfalls mit 3:1 gewinnen. Nach dem Spiel wurde mit Bratwurst und Getränk der Aufstieg gefeiert.

Herzliche Gratulation an die ganze Mannschaft

Viele unglückliche Niederlagen musste die Elf rund um Spielertrainer Pieli und Waldburger im Verlaufe dieser Vorrunde hinnehmen. Umso befriedigender fühlt es sich an, nun auch mal glücklich gewonnen zu haben. Denn die Heimmannschaft aus Arbon vergab über die 90 Minuten gleich etliche Grosschancen und hätte den Sieg mindestens so verdient gehabt wie der FCTB. Eine ausführliche Auflistung aller erwähnenswerten Szenen würde den Rahmen dieses Berichts sprengen. Gemäss Spielprotokoll erschien die Heimmannschaft gleich elf Mal gefährlich bis brandgefährlich vor dem Tor der Gäste. Mitunter rettete auch zwei Mal das Aluminium die Gastmannschaft. Mindestens bei der Hälfte dieser Grosschance vermutete man als neutraler Zuschauer den Ball bereits im Tor. Teils Unvermögen, teils Pech und teils Brillanz liessen die Gäste frustrierend wenig jubeln. Die Brillanz bezieht sich auf den Torwart und mit Abstand besten Mann der Rotbachelf. Unfassbar, wie Marco Pezzoli mehrere Torschüsse vereitelte und zahlreiche Eins gegen Eins Duelle gegen anstürmende Angreifer für sich entschied. Ca. 2,8 der 3 Punkte verdankt die Mannschaft dem Hexer im Tor.

Betrachtet man die Chronologie der Tore, ist der Sieg der Gäste dann gar nicht mehr so unverdient. Sieben Minuten waren gespielt, als Raphael Labhart nach feinem Zuspiel von Tobias Bruderer das Tor verfehlte. So verzeichnete man immerhin die erste Grosschance im Spiel. Nach regem Hin und Her konnte sich Labhart in der 24. Minute doch noch in die Torschützenliste eintragen lassen. Herrliches Dribbling, drei Gegenspieler wie Slalomstangen umkurvt und schliesslich ins nahe Eck zum null zu eins. Schön anzusehen. Wenige Minuten später hätte Nuno Correia beinahe erhöht. Ein Verteidiger klärt seinen Schuss aber spektakulär per Kopf auf der Linie. 36 Minuten waren gespielt, als Tobias Bruderer nach Tohuwabohu im Strafraum zum null zu zwei abstauben konnte. Als der auffällige Labhart, der die linke Seite offensiv beackerte, nur noch per Foul im Strafraum gebremst werden konnte, war der Pausenpfiff schon nahe. Baris Kaygisiz verwertete den Strafstoss – drei Tore Vorsprung. Doch der anfälligen Defensivleistung der Gäste geschuldet, durfte man sich noch nicht zu früh freuen. Noch vor der Pause verkürzte Scintilla durch einen gekonnten Chip über den Torhüter zum überfälligen Tor für das Heimteam.

Nach der Pause wurden die Arboner gleich mehrfach präsent vor dem Tor des FCTB. Wichtig für die Blau-Gelben, dass man nicht gleich in den ersten Minuten nach Wideranpfiff ein Tor kassierte. Moralisch wäre dies schwierig zu verarbeiten gewesen und die Nervosität wäre wohl ins unermessliche gestiegen. Nach 56 Minuten bekam ein Arboner völlig zurecht nach überhartem Einsteigen die rote Karte gezeigt. Auch in Überzahl war der FCTB nicht in der Lage, weitere Hochkaräter des FC Scintilla zu verhindern. In der 70. Minute ahndete der Schiedsrichter ein Notbremsefoul von Baris Kaygisiz ebenfalls mit dem roten Karton. Rund zehn Minuten vor Schlusspfiff das zwei zu drei durch die Arboner. Zehn Minuten Zittern. Weitere Grosschancen auf beiden Seiten. Schlusspfiff. Geschafft. Beide Mannschaften hätten an die zehn Tore schiessen können. Ein übliches Eishockey- oder gar Handballresultat wäre dem Spielverlauf angemessener gewesen.

Da es ein sogenanntes Sechspunktespiel unter Tabellennachbarn war, gilt der Dreier als umso wichtiger für die Appenzeller. Somit hat die Rotbachelf den Anschluss an das Tabellenmittelfeld gehalten und eine Lücke zum Tabellenende entstehen lassen. Und doch liest sich die Zwischenbilanz der Vorrunde mit zwei Siegen, drei Remis und vier Niederlagen relativ bescheiden. Da hätten sich Mannschaft und Trainer mehr erhofft. Man vermochte sich aber im Verlauf der ersten Saisonhälfte

zu steigern und zeigte teils gute Partien. Das Mindestziel des Nichtabstiegs ist mit diesem Dreier ein Stück näher gerückt.

Für den FCTB spielten: Marco Pezzoli; Baris Kaygisiz, Simon Bär, Manuel Schöpfer, Noah Koller; Raphael Labhart, Luca Pieli, Adrian Meier, Nuno Correa; Tobias Bruderer, Thierry Alder.

Eingewechselt: Heinz Lendenmann, Diego Ruibal, Timo Heierli, Remo Langenegger, Marco Streule, Gabriel Barmettler und Tobias Hofstetter.

Seit dem 6. Juni 2020 ist der Trainings- und Wettkampf- bzw. Spielbetrieb in allen Sportarten unter Einhaltung von vereinsspezifischen Schutzkonzepten wieder zulässig. Auf den 22. Juni 2020 sind weitere Anpassungen in Kraft getreten. Bei Sportaktivitäten, in denen wie im Fussball ein dauernder enger Körperkontakt erforderlich ist, wird empfohlen die Trainings und Spiele so zu gestalten, dass sie in beständigen Gruppen stattfinden, mit Führung einer entsprechenden Präsenzliste. Als enger Kontakt gilt dabei die längerdauernde (>15 Minuten) oder wiederholte Unterschreitung einer Distanz von 1.5 Metern ohne Schutzmassnahmen.

Aufgrund der am 18. Oktober 2020 getroffenen Bundesratsmassnahmen, wurde das Covid-Schutzkonzept des FC Teufen nochmals angepasst:

 

Besten Dank für die Einhaltung der Regelungen sowie euer Verständnis.

In der 80. Minute der Höhepunkt aus Sicht der Gastgeber. Marco Streule unterstrich seine Fähigkeiten. Gutes Timing und die grossartige Spielübersicht verhalfen ihm dabei, Thierry Alder per flachen Steilpass in die Tiefe zu schicken. Dem Passempfänger gelang nach einem erstaunlichen Antritt und einem hübschen Lob über den Torwart der Treffer. Es entstand allerdings keine Jubeltraube mehr, denn zu diesem Zeitpunkt glaubte selbst der erbarmungsloseste Optimist nicht mehr an eine Wende. Immerhin verdoppelte der FCTB mit diesem Treffer einen erstaunlichen Kennwert. Jenen der erhaltenen Gegentore des Tabellenführenden. Nach sieben Spielen gerade mal zwei Gegentore – kann man machen.

Eine Woche nach dem ersten Saisonsieg folgt die mit Abstand höchste Saisonniederlage. Dies gegen einen Gegner, der von Anfang an bemerkbar machte, dass er gemäss seinen Stärken wohl eine Spielklasse zu tief seine Ernstkämpfe bestreitet. Dies ist wohl die Einschätzung der überwiegenden Mehrheit der zahlreich erscheinenden Zuschauer in Teufen auf dem Kunstrasenplatz. Folgerichtig mündeten die gespielten Minuten verdientermassen zur ersten klaren Klatsche für den FCTB. Das Resultat gilt selbst in dieser Höhe als gültige Referenz für die Stärkeverhältnisse zwischen den beiden Kontrahenten.

Der hohe Sieg für den nach sechs Partien punktverlustlosen Ersten nahm schon früh Struktur an. In der 18., 27., und 33. Minute nahm das Score seinen Lauf. Die Staader zeigten teils erstklassige Spielzüge. Sie schafften sich durch taktische Raffinesse und viel Laufarbeit beinahe in jeder erdenklichen Spielsituation mehrere Anspielmöglichkeiten. Die im Fussballjargon oft erwähnte Dreiecksbildung bei Ballbesitz, welche dem Ballführenden im Idealfall während jeder Spielsituation mindestens zwei Anspieloptionen bietet, war bei den Staadern in ihrem Spielverhalten automatisiert. Diese taktische Überlegenheit, gepaart mit grossartiger individueller Klasse, hoher Passqualität und technischer Beschlagenheit, war eine Hürde zu hoch für die Rotbachelf. Als der Schiedsrichter zur Pause signalisierte, war die Partie in der Sichtweise des objektiven Zuschauers bereits vorentschieden. 0 zu 4 führten die Gäste zu diesem Zeitpunkt. Die Heimmannschaft wirkte aufgrund des starken Auftretens der Gäste beeindruckt und vermochte überhaupt nicht ins Spiel zu finden. Nicht nur offensiv harmlos, auch defensiv anfällig. Das Pausenresultat folglich auch in dieser Höhe dem Spielverlauf entsprechend.

In der zweiten Halbzeit wurden die Gastgeber ein wenig mutiger. Man hatte nicht mehr viel zu verlieren und durfte ohne Druck wieder die eigene Spielphilosophie aufzuziehen versuchen. Mit Betonung auf „versuchen“. Auch wenn sich über das ganze Spiel verteilt immer wieder einzelne kurze starke Spielphasen einschlichen, war das gebotene zu wenig, um die Staader in wirkliche Bedrängnis zu versetzen. Immerhin kam das Heimteam in der zweiten Spielhälfte vermehrt zu gefährlichen Aktionen (71.; 73. Mario Gygax) sowie zweimal

Thierry Alder und einmal Raphael Labhart. Gleichermässen hätte den Gästen auch ein „Stängeli“ gelingen können, wären alle Torchancen verwertet worden. Schliesslich immerhin mit anfangs erwähntem Torerfolg zum 1 zu 8, welcher wenigstens als gutes Omen für das letzte Vorrundenspiel in einer Woche gegen Scintilla gelten sollte. In Arbon dürfte sich dem neutralen Zuschauer wieder ein Spiel auf Augenhöhe bieten. Die Tabellennachbarn kämpfen beide um den Anschluss ans Mittelfeld der Gruppierung.

Für den FCTB spielten: Marco Pezzoli; Nuno Correa, Simon Bär, Baris Kaygisiz, Noah Frehner; Dimitri Waldburger, Adrian Meier, Mario Gygax; Raphael Labhart, Tobias Bruderer; Diego Ruibal.

Eingewechselt: Gabriel Barmettler, Lukas Koller, Lukas Benz, Marco Streule, Alex Ulrich, Thierry Alder, Dario Maffeo.

Der Vorstand des FC Teufen hat entschieden:

  • Das Hallenturnier vom 7. & 8. November 2020 aufgrund der unsicheren Gesundheitslage (Covid) verbunden mit hohen Auflagen abzusagen.
  • Das interne Chlausturnier vom 5. Dezember 2020 voraussichtlich planmässig durchzuführen. Ein Schutzkonzept mit möglichen Einschränkungen (Zuschauer & Spieler) wird ausgearbeitet. Weitere Infos folgen.

Wir dank für das Verständnis.

Vorstand FC Teufen

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